Security & Compliance
Unsere Microsoft Security Beratung beginnt bei dem, was Sie bereits bezahlen: Entra ID, Defender und Purview sind in vielen Microsoft-365-Lizenzen schon enthalten. Wir richten sie sauber ein und ergänzen Zero-Trust- und Compliance-Konzepte, die zu Ihrem Unternehmen passen. Erst nutzen, was schon bezahlt ist, dann gezielt ergänzen.
Viele Unternehmen mit Microsoft 365 Business Premium, E3 oder E5 zahlen bereits für Sicherheitswerkzeuge, die nie konfiguriert wurden. MFA, bedingter Zugriff, Geräteverschlüsselung und die Klassifizierung sensibler Dokumente liegen oft ungenutzt in der bestehenden Lizenz. Deshalb kaufen wir im ersten Schritt selten etwas Neues ein. Wir machen eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was ist bereits enthalten, und wie viel davon ist aktiv?
Der Informationsschutz muss stehen, bevor Microsoft Copilot eingeführt wird, nicht erst danach. Copilot zeigt jedem Nutzer nur das, worauf er ohnehin Zugriff hat. Ist die Berechtigungsstruktur unsauber, macht Copilot bestehende Probleme sichtbar, statt sie zu lösen. Mit Purview klassifizieren wir sensible Dokumente und richten Regeln zur Data Loss Prevention (DLP) ein, die das versehentliche Teilen vertraulicher Daten verhindern.
Jede Sicherheitsentscheidung beginnt bei der Identität. Mit Entra ID richten wir die Multi-Faktor-Authentifizierung so ein, dass sie den Arbeitsalltag nicht ausbremst. Wir definieren bedingten Zugriff (Conditional Access) nach Rolle, Standort und Gerät und bauen Berechtigungskonzepte, die nachvollziehbar bleiben und nicht über Jahre historisch wuchern.
Microsoft Defender überwacht Endgeräte, E-Mails und Identitäten auf verdächtiges Verhalten. Bei Auffälligkeiten schlägt Defender Alarm, bevor aus einem einzelnen kompromittierten Konto ein unternehmensweiter Vorfall wird. Für Unternehmen mit höherem Schutzbedarf ergänzen wir Microsoft Sentinel. Das SIEM führt als zentrale Sicherheitsüberwachung Signale aus verschiedenen Quellen zusammen und priorisiert sie.
Zero Trust bedeutet: Kein Zugriff gilt automatisch als vertrauenswürdig, nur weil er aus dem Firmennetz kommt. Im Mittelstand setzen wir das pragmatisch in drei Bausteinen um, und zwar meist mit Werkzeugen, die schon lizenziert sind.
Ob eine Anmeldung zugelassen wird, entscheidet eine Regel: Wer meldet sich an, von welchem Gerät, aus welchem Land und für welche Anwendung? Riskante Anmeldungen werden blockiert oder brauchen einen zweiten Faktor.
Mit Intune stellen wir sicher, dass nur verschlüsselte, aktuelle und verwaltete Geräte auf Unternehmensdaten zugreifen. Mehr dazu unter Modern Work.
Administratorrechte werden nur zeitlich begrenzt vergeben, Berechtigungen regelmäßig überprüft. So bleibt der Schaden klein, falls ein Konto doch einmal kompromittiert wird.
NIS2 erfasst deutlich mehr Unternehmen als die bisherigen Regeln für kritische Infrastrukturen, darunter viele Mittelständler. Wir prüfen konkret, ob und in welchem Umfang Ihr Unternehmen betroffen ist. Außerdem zeigen wir, was sich mit vorhandenen Microsoft-Bordmitteln bereits abdecken lässt, bevor Sie vorschnell in zusätzliche Compliance-Software investieren.
Für die DSGVO dokumentieren wir die umgesetzten technischen und organisatorischen Maßnahmen nachvollziehbar. Das ist eine belastbare Grundlage für Audits und für die Abstimmung mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Für viele Mittelständler deckt eine sauber konfigurierte Lizenz mit Microsoft 365 Business Premium oder E3 bereits einen großen Teil des Sicherheitsbedarfs ab, sofern die Funktionen auch aktiv sind. Ob das für Ihr Risikoprofil genügt, hängt von Branche, Datensensibilität und regulatorischen Anforderungen ab. Das prüfen wir gemeinsam.
Zero Trust heißt praktisch: Jede Anmeldung wird anhand von Identität, Gerätezustand und Kontext geprüft, und Nutzer erhalten nur die Rechte, die sie wirklich brauchen. Das gilt im Büro genauso wie unterwegs. Mit Entra ID, Conditional Access und Intune lässt sich das schrittweise umsetzen, ohne den Arbeitsalltag auszubremsen.
Das hängt vor allem von Branche und Unternehmensgröße ab. Erfasst sind Unternehmen aus den Sektoren, die die Richtlinie nennt, in der Regel ab 50 Beschäftigten oder mit mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz und Bilanzsumme. Indirekt betroffen sein können Zulieferer, wenn Kunden Sicherheitsanforderungen über die Lieferkette weitergeben. Wir prüfen Ihre Einordnung und zeigen, was vorhandene Microsoft-Werkzeuge abdecken.
Das hängt von Größe und Komplexität Ihrer Microsoft-365-Umgebung ab. Einen realistischen Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch. Ergebnis der Bestandsaufnahme ist eine Auswertung mit priorisierter Maßnahmenliste. Die Umsetzung planen wir danach in Etappen, beginnend mit den größten Risiken.
Oft nicht. Viele Funktionen wie MFA, Conditional Access, Defender for Business oder Vertraulichkeitsbezeichnungen in Purview sind in Microsoft 365 Business Premium bereits enthalten, vieles davon auch in E3 und E5. Wir zeigen zuerst, was Ihre Lizenzen abdecken, und empfehlen Zusätze nur dort, wo eine echte Lücke bleibt.
Wir prüfen, welche Sicherheitsfunktionen Ihre Lizenzen bereits enthalten und welche davon aktiv sind. Im Erstgespräch klären wir, wo die größten Risiken liegen und womit Sie am sinnvollsten anfangen.
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